Heilkräuteranbau in Chile

Reine Luft und Gletscherwasser

Die Firma Herbaria bezieht viele hochwertige Rohstoffe aus eigenem ökologischen Anbau in Chile, einer Farm in Herbaria-Inhaber Otto Greither. Auf 50 Hektar großen Flächen werden in Südchile bei Villarica über 20 verschiedene Pflanzen kultiviert. Angrenzend erstreckt sich zudem ein Naturpark mit (Ur-)Wäldern und Feuchtgebieten.

Öko-Paradies Chile

Es gibt im Umkreis der Anbaugebiete keine landwirtschaftlichen Erzeuger, die chemische Spritzmittel einsetzen, keine Industriegebiete und auch keine Atomkraftwerke. Das Industriezentrum Santiago ist mehr als 700 km entfernt, sodass das Risiko für Pestizidbelastung sehr gering ist. In den umfangreichen Untersuchungen wurden deshalb auch noch nie Pestizidrückstände gefunden.

Die Luft ist frei von Schadstoffen, die Böden wurden noch nie chemisch behandelt, das kristallklare Wasser kommt von einem Gletscher, der in Sichtweite liegt. Das milde Klima und hohe Niederschlagsmengen bieten gute Voraussetzungen für den Anbau und die Saatgut-Gewinnung von wirkstoffreichen Heilpflanzen. Die ausgeprägten Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht begünstigt das Wachstum wirkstoffreicher Pflanzen – insbesondere solcher mit ätherischen Ölen (Lavendel, Rosmarin, Pfefferminze). Selbstverständlich ist Gentechnik kein Thema.

Herbaria – Arbeitgeber für Einheimische

Über 60 Arbeitsplätze, von der Stelle des Verwalters über die Produktionsleitung bis zu den Laborkräften, wurden auf den Farmen für Einheimische geschaffen. Neben dem Einsatz moderner Maschinen, ist – wie in der ökologischen Landwirtschaft üblich – viel Handarbeit erforderlich. Zur Kräutertrocknung stehen modernste, teilweise solarbetriebene Anlagen zur Verfügung.

Der Bio-Musterbetrieb

Alle erzeugten Produkte entsprechen der EU-Verordnung und dürfen als Bio-Ware  gekennzeichnet werden. Die Einfuhr nach Deutschland erfolgt in versiegelten, firmeneigenen Großcontainern. Die Anlage gilt auch für die zuständigen chilenischen Behörden als vorbildlicher Musterbetrieb